Infos Aufgaben Aktivitäten Chronik      
Die Geschichte der Löscheinheit(en)
LE Gillrath-Hatterath
Am Donnerstag, den 19.06.2008 wurde es nach 8 Jahren endlich offiziell: Unter Anwesenheit mehrerer Stadtvertreter löste der Leiter der Feuerwehr Geilenkirchen, Michael Meyer, die beiden Löscheinheiten Gillrath und Hatterath bei einer Versammlung im neuen Gerätehaus auf und gründetet die neue Löscheinheit Gillrath-Hatterath.

Nach einer Anhörung konnte Michael Meyer den Brandmeister Markus Kleinen zum Löscheinheitsführer, sowie Brandmeister Wolfgang Bleilevens als Stellvertreter ernennen. Mit zu den ersten Gratulanten gehörte unser ehemaliger Löscheinheitsführer, damalige Zugführer und stellvertretende Wehrleiter Armin Pennartz. Somit gab es nur noch 12 Löscheinheiten im Stadtgebiet Geilenkirchen.
Im März 2011 bekamen wir ein neues Löschfahrzeug LF 20/16.

Im Juli 2011 gab es eine grundlegende Umstrukturierung der Freiwilligen Feuerwehr Geilenkirchen. Das Stadtgebiet wurde neu in fünf anstatt vier Löschzüge aufgeteilt. Seit dem 18.07.2011 gehörten wir mit Teveren und Nierstraß zum Zug 2. Einhergehend mit diesen organisatorischen "umbauten" gibt es auch eine völlig neu konzipierte Alarm- und Ausrückeordnung (AAO). Durch beides zusammen hat sich unser Einsatzgebiet grundlegend verändert.

Zum Jahreswechsel 2011/2012 wurde die Löscheinheit Nierstraß in unsere Löscheinheit integriert. Der Standort des Gerätehauses in Nierstraß am Panneschopper Weg wurde aufgelöst.
Im Jahr 2012 wurde unser GW-G, der inzwischen 23 Jahre alt war, ersatzbeschafft. Wir bekamen ein den gestiegenen Anforderungen angepasstes Neufahrzeug.

Die Löscheinheit im Jahre 2008
Löscheinheitsführer Gillrath-Hatterath
Von: Bis: Name: Stellvertreter:
2008 2015 BM Markus Kleinen BM Wolfgang Bleilevens
2015 ---- BI Markus Kleinen OBM Dirk Beemelmanns


LE Gillrath
Um die Jahrhundertwende wurde in Gillrath eine Feuerwehr ins Leben gerufen. Ein genaues Datum ist heute leider nicht mehr nachvollziehbar, da die Gründungsunterlagen in den Weltkriegen verloren gegangen sind.
Erstmalig namentlich erwähnt wurde die damalige "Brandabteilung Gillrath" im Jahr 1900. Nach Geilenkirchen und Bauchem war Gillrath wohl die dritte Löscheinheit im Stadtgebiet. Brandmeister (BM) Peter Rütten war wahrscheinlich der erste Brandabteilungsführer / Löscheinheitsführer. Heute leitet BM Markus Kleinen die Geschicke der Gillrather Wehr. Eine Liste aller Löscheinheitsführer gibt es weiter unten.

Ein Tragkraftspritzenanhänger (TSA) ist die erste belegbare Ausrüstung in Gillrath vor dem zweiten Weltkrieg. Leider wurde dieses Fahrzeug und der Großteil der Materialien damals durch Kriegseinwirkung zerstört, so dass die Feuerwehrleute nach Kriegsende praktisch bei Null anfangen mussten. Ab 1946 stand wieder eine Motorpumpe zur Verfügung. Nach und nach wurden Ausrüstungsteile beschafft und ergänzt.
Als erstes motorisiertes Fahrzeug kam 1964 ein Löschgruppenfahrzeug (LF) 8 auf Opel Blitz-Fahrgestell nach Gillrath, welches vorher in der Löscheinheit Geilenkirchen im Einsatz war. Es konnte im neuen, 1965 eingeweihten, Gerätehaus an der Karl-Arnold-Straße untergestellt werden.

Bereits 1972 wurde das LF 8 durch ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 16 auf Magirus Mercur ersetzt, dass vom Katastrophenschutz bereitgestellt wurde. Da aber dieses Fahrzeug im Vergleich zum LF 8 über weniger Sitzplätze im Mannschaftsraum verfügte, wurde 1979 aus der Mann- schaftskasse ein Mannschaftstransportwagen angeschafft.

Da dieses Fahrzeug für die damalige Zeit völlig unüblich mit einem Radio ausgestattet war, wurde es etwas scherzhaft "Mannschaftstransportwagen mit Radio" (MTW-MR) genannt.
Über dieses Fahrzeug, ein Ford Transit, der vor seinem Feuerwehrleben als Bäckerwagen unterwegs war, erzählt man sich auch heute noch in Gillrath legendäre Geschichten.

1989 ging unser TLF vom Katastrophenschutz in den Besitz der Stadt Geilenkirchen über. Im selben Jahr musste das MTW-MR abgeschafft werden, da in Gillrath ein Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G) aus einer Beschaffung des Landes NRW stationiert wurde.

Im Jahre 1995 war für das TLF 16/25 die aktive Zeit im Einsatzdienst vorüber.
Ein brandneues LF 8/6 wurde feierlich übergeben und eingeweiht. Jedoch wurde das TLF keineswegs verschrottet. Unser Kamerad Albert Hermanns nahm sich seiner an und hegte und pflegte es viele Jahre, bis er es aus altersgründen an einen Sammler von Rettungsoldtimern abgab.

Ein besonderes Jahr war das Jahr 2000, nach gemeinschaftlicher Anhörung wurde beschlossen, die Löscheinheiten Gillrath und Hatterath zu fusionieren. Hintergrund war, dass in Hatterath und vor allem in Gillrath in absehbarer Zeit neue Gerätehäuser hätten gebaut werden müssen, hier wurde ein Neubau gespart. Zudem stand die Ersatzbeschaffung für das Hatterather LF 8 (Baujahr 1977) an, was einen hohen finanziellen Aufwand bei gleichzeitig relativ niedrigen Einsatzzahlen in Hatterath bedeutet hätte.

Die Löscheinheit im Jahre 1962 Die Löscheinheit im Jahre 1997
 
Löscheinheitsführer Gillrath
Von: Bis:
1900 ???? BM Peter Rütten
???? ???? OBM Driessen
???? ???? BM Leo Bongartz
1939 1945 BM Hubert Plum
1945 1945 BM Hubert Meuffels
1945 1961 BM Josef Vossen
1961 1970 BM Leo Bischof
1970 1985 HBM Josef Gerads
1985 1993 HBM Josef Spiertz
1993 1993 HBM Josef Gerads (kommisarisch)
1994 1996 UBM Helmut Ronkartz (kommisarisch)
1996 2000 HBM Konrad Beumers
2000 2008 OBM Armin Pennartz
2008 2008 BM Markus Kleinen
 
LE Hatterath
Das Dörfchen Hatterath verfügte schon vor 1900 über einen für den Notfall mit Löschgeräten ausgestatteten Raum. Er befand sich mitten im Dorf hinter der Kapelle bei Mathias Heinrichs.

Wenn ein Brand ausbrach, läutete Herr Heinrichs Sturm und die Hatterather wussten, wo sie sich zu sammeln hatten. Der Raum hinter der Kapelle war mit Schlauchhaspeln, Spaten und Eimern ausgestattet.

Nach Aussagen der noch lebenden Hatterather aus dieser Zeit, kam es öfters zu Waldbränden in jener Zeit. Es war ja auch kein Wunder, da Hatterath rundum von Wald umgeben war. Weiterhin waren in Hatterath mehrere Brunnen, zum Beispiel am Kriegerdenkmal und im Unterdorf bei Hahnen. Später wurden noch einige Löschteiche angelegt.

Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Hatterath im Jahre 1937 entstand durch die Trennung von der Löschgruppe Gillrath. Es wurde eine eigene Löschgruppe gebildet durch die Kameraden Leo Heinrichs, Matthias Krückels, Peter Heinen und Willi Bronnenberg.

Dazu kamen später die uns noch bekannten Kameraden Johann Hahnen, Peter Plum, Josef Versin, Josef Schröder, Johann Eigelshoven, Johann Ronkartz, Hubert Kohnen und Hermann Derichs.

Als Brandmeister und Wehrführer stand der Kamerad Leo Heinrichs vor.

Die Feuerwehr hatte ihr Spritzenhaus in der Schule, das allerdings auch -wenn auch selten- als Gefängniszelle von der Deutschen Wehrmacht benutzt wurde.

Geübt wurde auf dem Schulhof.

Die Feuerwehr musste ihre Arbeit fast ganz einstellen, als es im Jahre 1939 zum Ausbruch des Krieges kam. Viele Kameraden zogen in den Krieg, nur eine kleine Schar blieb daheim.

Nach dem Krieg und nach bitterer Gefangenschaft kehrten die Kameraden zurück zu ihren Familien. Man begann auch wieder mit dem Aufbau der Feuerwehr.

Neuer Wehrführer wurde Josef Plum.

In den Jahren 1946 bis 1953 wurde die Feuerwehr immer wieder zu Waldbränden gerufen. Diese wurden oftmals durch explodierende Granaten ausgelöst.

Am 16.04.1947 brannte es auf dem Gehöft Heinen in Hatterath. Es war gegen 20 Uhr, als die Flammen anfingen aufzulodern. Um diese Zeit fuhr Herr Martin Spiertz aus Gillrath (der gerade zu seiner Braut wollte) mit dem Fahrrad vorbei. Er war es, der den Brand als erstes bemerkte und sich sofort tatkräftig einsetzte. Als die übrige Dorfbewohner von dem Brand erfuhren, eilten sie mit Eimern herbei. In dem Haus gegenüber befand sich zu dieser Zeit ein Pfuhl mit Wasser. Es wurden zwei Reihen gebildet und immer wieder Wasser geschöpft und zur Brandstelle weitergereicht, solange, bis das Feuer gelöscht war. So ist es diesen Helfern zu verdanken, dass nicht noch mehr vernichtet wurde, denn zu dieser Zeit, so kurz nach dem Kriege, war die Wehr noch nicht mit den nötigsten Geräten ausgerüstet. Das Leben im Dorf normalisierte sich und viele Hatterather traten der Freiwilligen Feuerwehr bei. Mit der Zeit wurden auch viele Geräte angeschafft.

Gottfried Ronkartz, Mitglied der Wehr seit 1939, übernahm 1953 das Amt des Brandmeisters und Wehrführers. Josef Plum, Wehrführer von 1946 bis 1953, verließ die Wehr, als er heiratete und aus dem Ort fortzog. Auch unter Gottfried Ronkartz wuchs die Schlagkraft und Kameradschaft der Feuerwehr.

Am 27.07.1961 brach ein Großbrand auf dem Gehöft von Matthias Krückels aus. Als die Familie nachmittags von der Feldarbeit zurückkehrte, bemerkte man, dass Rauch aus der Scheune aufstieg. Aus dem Stall wurde Vieh und Geräte in Sicherheit gebracht. Im Nu standen große Stroh - und Heuvorräte in Flammen. Der Brand wurde unter Mithilfe der Feuerwehren Geilenkirchen, Übach-Palenberg und der RAF-Flugplatz-Feuerwehr unter Kontrolle gebracht. Man konzentrierte sich darauf, den Brand vom angrenzenden Wohnhaus fernzuhalten. Scheune und Stallungen wurden ein Raub der Flammen.

Nach diesem Einsatz wurde der Stadt Geilenkirchen klar, dass es in Hatterath noch an vielen Ausrüstungsgegenständen fehlte. Nach längeren Verhandlungen der Feuerwehr Hatterath konnte am 15.11.1961 eine TS-8 durch den Amtsbrandmeister, Herrn Willi Klein übergeben werden. Jetzt konnte die Feuerwehr auch bei Hochwassereinsätzen helfen.

Im Jahre 1966 trat Brandmeister Gottfried Ronkartz aus der Feuerwehr aus.

Leo Mehlkop, Mitglied seit 1961, besuchte im Jahre 1966 in Münster die Feuerwehrschule und bestand dort die Prüfung zum Unterbrandmeister. Er wurde neuer Wehrführer der Hatterather Löschgruppe.

Im Jahre 1966 konnte ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gehen - ein eigenes Feuerwehrgerätehaus konnte seiner Bestimmung übergeben werden. Die feierliche Übergabe erfolgte in Gegenwart von Kreisbrandmeister Nickels, Ortsvorsteher Gottschalk und Bürgermeister Dr. Wyrsch. Die kirchliche Weihe und Einsegnung wurde durch Pfarrer Heinrich Hennekes vorgenommen.

Die Leistungswettkämpfe wurden in jedem Jahr besucht. Wenn auch kein eigenes Fahrzeug vorhanden war, so wurde mit dem dort ausgelegten Gerät geübt.

Im Juli 1967 stand die Feldscheune von Peter Hahnen (Hahnhof) in hellen Flammen. Man hätte den Brand schneller löschen können, wäre ein Hydrant in der Nähe gewesen. So musste das Gehöft von der Dorfstrasse mit Löschwasser versorgt werden. Brandmeister Leo Mehlkop alarmierte die Feuerwehr Geilenkirchen nach. Unter Leitung von Amtsbrandmeister Willi Klein konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden.

Am 09.03.1972 erhielt die Löschgruppe Hatterath ihr erstes Feuerwehrauto. Bis dahin hatte immer ein Traktor oder LKW herhalten müssen, um den Anhänger mit TS-8 und Gerätschaften zur Einsatzstelle zu bringen. Das neue Fahrzeug war ein gebrauchter Opel Blitz, der von der Feuerwehr Gillrath kam.

Der erste Einsatz wurde am 04.06.1972 mit dem neuen Auto gefahren, als in der Nacht bei der Fa. Rositta in Geilenkirchen ein Feuer ausbrach. Trotz des Einsatzes der Feuerwehren Geilenkirchen, Übach-Palenberg, Teveren, Niederheid, Gillrath und Hatterath brannte die Firma total aus.

Am 05.08.1975 brach in dem landwirtschaftlichen Anwesen Spierts in Hatterath ein Feuer aus. Die Feuerwehren Hatterath, Geilenkirchen, Gillrath und Teveren bekämpften den Brand. Stroh und der gesamte Dachstuhl der Scheune wurden vernichtet.

Im Jahre 1975 musste der Opel Blitz stillgelegt werden. Er war aus verkehrstechnischen Gründen nicht mehr zugelassen. So wurde im Jahre 1977 der Feuerwehr Hatterath ein Löschgruppenfahrzeug vom Typ LF8 zur Verfügung gestellt. Dieses Fahrzeug versah bis 2008 seinen Dienst.

Im Jahre 1985 löste der Kamerad Josef Heinrichs den langjährigen Löschgruppenführer Leo Mehlkop ab.

Am Festzug zum 75 jährigen Bestehen der Löschgruppe Prummern nahm die Feuerwehr Hatterath teil, jedoch kam man etwas zu spät, was dazu führte, das man sich im bereits in Gang gesetzten Festzug bei den Kameraden der Feuerwehr Wegberg, Löschgruppe Moorshoven anschloss. Aus der anschließend fälligen Getränke-Runde wurde eine über 25 jährige Freundschaft der Hatterather und Moorshovener Löschgruppen, die bis zum heutigen Tage anhält.

Das 50jährige Jubiläum wurde am Wochenende vom 15. - 17.05.1987 gefeiert. Zu diesem runden Geburtstag war ein Festzelt auf dem Kirmesplatz errichtet worden. Freitags fand ein Festabend statt und Sonntags zog ein prächtiger Festzug durch den Ort. Die Schirmherrschaft zu diesem Jubelfest hatte Pfarrer Winfried Müller übernommen.

Im Jahr 2000 wurde auf Drängen der Stadt Geilenkirchen der Beschluss gefasst, dass ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus für die Löschgruppen Gillrath und Hatterath gebaut werden soll. Ab dieser Zeit wurde die Alarm- und Ausrückeordnung geändert, so dass beide Einheiten zusammen alarmiert werden. Dies führt natürlich zu einer Vielzahl von Einsätzen.

Im Sommer 2007 wurde das 70 jährige Bestehen der Feuerwehr Hatterath gefeiert. Es ist zwar kein echtes Jubiläum, jedoch im Hinblick auf den Umzug und die Zusammenlegung der Löschgruppen Gillrath und Hatterath das letzte Jubiläumsfest.
Löscheinheitsführer Hatterath
Von: Bis: Name:
1937 1946 BM Leo Heinrichs
1946 1953 Josef Plum
1953 1966 BM Gottfried Ronkartz
1966 1985 UBM Leo Mehlkop
1985 2008 OBM Josef Heinrichs
 
LE Nierstraß
Die Löscheinheit Nierstraß wurde am 08.11.1968 gegründet. Die Gründungsversammlung fand in der Gaststätte Deußen statt. Als Unterkunft stand damals ein Spritzenhaus an der K3, direkt neben der Quelle und der Kapelle zur Verfügung. Nur zwei der anfänglichen neun Kameraden hatten schon Erfahrung in anderen Löscheinheiten gesammelt. Die Mannschaft trainierte daher unter der Leitung von Löscheinheitsführer Adolf Cuvelier engagiert.

Als erste Fahrzeug kam Ende 1971 ein TSA (Tragkraftspritzenanhänger) mit TS 8/8 nach Nierstraß. Auf diesem Anhänger sind neben der Pumpe die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände verlastet. Um zur Einsatzstelle zu gelangen, musste ein Traktor organisiert werden. Die Einsatzkleidung der Mannschaft musste aus Platzgründen zu Hause gelagert werden.

Die Löscheinheit Nierstraß gehörte zusammen mit Teveren und Grotenrath zum 2. Zug der Freiwilligen Feuerwehr Geilenkirchen.

Das 10jährige bestehen der Löscheinheit wurde 1978 im Rahmen eines Kameradschaftsabends gemeinsam mit den Partnerinnen der Nierstraßer Wehrmänner gefeiert. Stadtbrandmeister Klein ehrte bei dieser Gelegenheit Franz Dyong für seine 20jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr Geilenkirchen. Er war bis zur Gründung der Nierstraßer Wehr Mitglied der Teverner Löscheinheit.

Am 15.11.1988 konnte das 20jährige bestehen gefeiert werden. Dazu kamen zahlreiche Vertreter aus Politik und Feuerwehr aus der Umgebung nach Nierstraß und überbrachten ihre Glückwünsche. Die Kameraden Karl-Heinz Deußen, Hans-Joachem Lambertz, Herbert Simmat und Wilhelm Zaunbrecher wurden von Stadtrbrandmeister Christian Plum für 20jährige Mitarbeit geehrt. Löscheinheitsführer Franz Dyong wurde von Kreisbrandmeister Paul Savoir mit dem Feuerwehrehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes Heinsberg ausgezeichnet.

Im Jahre 1990 ??? kam dann das erste motorisierte Fahrzeug nach Nierstraß. Es handelt sich um ein Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Weil das alte Spritzenhaus für das TSF viel zu klein war, musste ein neues Gerätehaus gebaut werden.

Der Bau begann im August 1992. Einen großen Teil der Arbeiten wurden in Eigenregie von den Kameraden erbracht. Die Einweihung konnte dann 1993 gemeinsam mit dem 25jährigen Jubiläum groß gefeiert werden.

Am 21.06. und 22.06.2008 wurden die Feierlichkeiten zum 40jährigen Bestehen gefeiert.
nach oben