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Chronik Teil 1 (1900 - 1959)

Chronik der Löscheinheit Gillrath

Dies ist die Chronik unserer Löscheinheit.
Als Quellen diente mir vorallem die Chronik aus der Festschrift zum 100jährigen bestehen der Löscheinheit Gillrath im Jahre 2000, aus der ich auch viele Zeilen übernommen habe.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Autoren Siegfried Kuhnert, Reinhard Ronkartz, Armin Pennartz und Josef Spiertz, die sich im Jahre 2000 die Arbeit gemacht haben die vielen Informationen zusammen zu tragen.
Ich habe mich bemüht das Wichtigste aus den Jahren zusammenzutragen. Leider weist die Chronik, vorallem in den Anfangsjahren, Lücken auf, die ich aber wenn irgendwie möglich füllen möchte.
Viel Spass beim Schmökern in unserer Vergangenheit.

Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
In diesem Kasten gibt es Informationen zu wichtigen Einsätzen aus dem jeweiligen Jahr.

Noch ein wichtiger Hinweis: Nicht bei allen Bildern und Texten liegen uns Informationen zu den Rechteinhabern vor. Deswegen sei hiermit um Verzeihung gebeten falls fremde Rechte verletzt worden sind. Bitte melden sie sich beim Webmaster und wir werden den Sachverhalt klären. Vielen Dank

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Ein Gedicht

KAMERADSCHAFT
Gott zur Ehr,
dem nächsten zur Wehr,
sie erfordert Mut, Geduld und Zeit.
Aber genau das ist unsere Arbeit,
jeder will helfen ohne Unterlass
gerade dies bereitet uns Spaß
wir halten alle zusammen,
mancher Einsatz endet mit Kratzer und Schrammen
diese Müh ist zwar manchmal vergebens
doch das ist das Schicksal des Lebens
wir sind Kameraden, das gibt uns Halt,
ob im Einsatz ist, jung oder alt.
Egal wer auch mag kommen,
wir sind jedem gut gesonnen,
ob arm oder reich,
für die Kameraden sind alle gleich.

Stephan Jakobs und Helmut Ronkartz


Das Feuerwehrwesen vor 1900
Mit dem Jahre 1833 wurde für sämtliche Ortschaften des Regierungsbezirkes Aachen von der preußischen Regierung eine Feuerverordnung erlassen. Danach mussten alle größeren Orte eine Feuerspritze haben, während kleinere Ortschaften eine solche Spritze gemeinsam beschaffen konnten.
Kleineren und ärmeren Gemeinden wurde empfohlen mindestens eine tragbare Spitze anzuschaffen. Zu jeder Spritze gehörten 25 bis 30 Feuereimer und einige Schlauchlängen. Für Ortschaften mit mehr als 10 Häusern bestand die Pflicht zwei Feuerleitern und zwei Brandhaken bereit zu halten. Die Bedienung der Feuerspritzen oblag einem Brandkorps, welches aus mindestens 28 Mann zu bestehen hatte. Bei Brandalarm mussten sich jedoch zusätzlich noch Handwerker zur Unterstützung zur Einsatzstelle begeben. Die preußische Feuerordnung war bis zum 01. April des Jahres 1900 in Kraft. Bis zum Aufbau einer eigenständigen Feuerwehrabteilung wurde der Brandschutz für Gillrath durch die Hauptabteilung der Stadt Geilenkirchen und Bauchem sichergestellt, wie der nachfolgende Einsatzbericht aus dem Jahre 1898 dokumentiert.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst

1900
Wie in sehr vielen Vereinen und Institutionen ist heute nicht mehr bekannt und kann auch nicht mehr genau ermittelt werden, wer sie gegründet hat.

Einmal vorhandene Unterlagen sind vielfach in den Kriegsjahren verloren gegangen, dies gilt auch für fast alle Informationen über die Gründungsjahre der Löscheinheit Gillrath.

Erstmalig namentlich in den Archiven der Stadt wurde die Löscheinheit Gillrath, die damals noch Brandabteilung hieß, im Jahre 1900 erwähnt. Zuvor wurden die Brandabteilungen Geilenkirchen und Bauchem zu Brandstätten in Gillrath gerufen.
Man hatte jedoch erkannt, dass auch in Gillrath mehr für den Feuerschutz getan werden musste.

Mit Gründung der Einheit Gillrath standen nach dem Jahrhundertwechsel die vier Hauptabteilungen Geilenkirchen, Hünshoven, Bauchem und Gillrath zur Verfügung. Dabei war die Hauptabteilung Gillrath auch zuständig für die Ortschaften Hatterath, Nierstraß und Panneschopp.

Als Führer und Brandmeister soll Peter Rütten die Geschicke unserer Wehr in Händen gehabt haben. In den folgenden Jahren wurde unsere Einheit von OBM Driessen und BM Leo Bongartz geführt.

1901
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Bei Brandereignissen in den Nachbargemeinden wurde bereits zu damaliger Zeit überörtliche Nachbarschaftshilfe geleistet. So geschah es am 16. August des Jahres 1901, dass die Hauptabteilung Gillrath mit ihrer Feuerspritze zur Brandbekämpfung nach Birgden gerufen wurden. Dort brach auf dem sogenannten Pley eine Feuersbrunst aus, und legte die Häuser Gossen, Korsten und Schaps in Asche. Während der Löscharbeiten wurde die Hauptabteilung Gillrath per Telefon wieder zurückgerufen, da in der Ziegelfabrik von Teeuwen ebenfalls Feuer ausgebrochen war.
In der Nacht zum 3. Oktober 1901 brannte in Gillrath das Anwesen des Wirten Heinrichs nieder. Haus, Stallungen, Scheune und der große Saal fielen den Flammen zum Opfer. Dabei verbrannten auch 2 Kühe und 2 Schweine. Den Bewohnern blieb gerade noch Zeit sich selbst zu retten.

1903
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Am Samstag, den 17. Oktober 1903 berichtet die Geilenkirchener Zeitung:

1904
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
In der Nacht zum 05. September ereignete sich ein Brand in Gillrath. Im Gillrather Bruch brannte das Anwesen der Familie Göbbels vollständig nieder. Dabei kamen 1 Pferd und 3 Schweine ums Leben.

1911
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Am 24. April 1911 wurde die Hauptabteilung Gillrath zu einem Brandereignis an der Ortsgrenze zwischen Gillrath und Stahe gerufen.
Auf dem Anwesen des Fabrikarbeiters Christian Melchers brannte die Scheune mit Stallung vollständig nieder.
Der Brand entstand durch drei mit Streichhölzern spielenden Kinder. Während sich zwei der drei Kinder nach Ausbruch des Feuers retten konnten, kam das dritte, ein Knabe im Alter von sieben Jahren in den Flammen ums Leben.
Das verbrannte Kind war der zweitälteste Söhnchen des Familie. Der Knabe war beinahe ganz stumm, so dass er sich in seiner hilflosen Lage noch nicht einmal durch schreien hatte bemerkbar machen können.
Die Mutter befand sich während das Brandunglück geschah, bei einer benachbarten Familie zur Erstkommunionfeier.

1927
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Am 06. April 1927 wurde die Abteilung Gillrath des 2. Löschzuges nachts um 3 Uhr alarmiert. Es war in den Stallgebäuden des Landwirts Wilhelm Vromen Feuer ausgebrochen.
Hierdurch wurden die Stallgebäude in Schutt und Asche gelegt. Die Einsatzkräfte konnten sich nur auf den Schutz der Wohngebäude beschränken.
Eine Wache von 2 Mann blieb bis zum Mittag zurück.
Bei dem Brandereignis kamen 2 Stück Großvieh in den Flammen um.

1928
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Am 16. Februar 1928 gegen zwei Uhr nachts wurde die Abteilung Gillrath zu einem Brandereignis zum Anwesen Peulen gerufen.
Die Motorspritze des 1. Löschzuges der Stadt Geilenkirchen wurde zur Brandbekämpfung des Brandobjektes, der Scheune und der Stallungen eingesetzt, während die Abteilung Gillrath den Schutz der Nachbarbebauung übernahm. Das erforderliche Löschwasser wurde aus Jauchekellern der Umgebung entnommen.
Trotz des herrschenden Sturmes gelang es, das Feuer auf die vorgenannten Gebäude zu begrenzen. Dem Großbrand fielen 4 Stück Großvieh und 2 Schweine zum Opfer.

1929
Am 21. Oktober 1929 hielt die Abteilung Gillrath ihre Schlussübung ab, deswegen besonders interessant war, weil die neu angelegte Wasserleitung zum ersten Male für einen Löschangriff genutzt wurde. Zuerst wurde mit der alten Dorfspritze ein Angriff durchgeführt.
Dann entnahm man das Wasser aus einem Hydranten der neuen Wasserleitung.

Es war ein schönes Bild: Hier sich zwölf Mann abquälend und dort ein Mann, ruhig das Strahlrohr haltend!

Am 29. November fand die vorgeschriebene Alarmübung für den ersten Zug in Hünshoven statt, welche durch heranziehen der Abteilungen Gillrath und Tripsrath mittels Auto besonderes Aufsehen erregte. Es wurde Großfeuer auf dem Holzlager Merckens angenommen.
An fünf Hydranten, welche um das Brandobjekt herumlagen, wurden nach und nach Standrohre angeschlossen und es konnte innerhalb von 19 Minuten aus 14 Strahlrohren Wasser abgegeben werden. Die Motorspritze hatte sich an der Haihover Straße aufgestellt.

An der Übung nahmen teil: Die Abteilungen Geilenkirchen, Bauchem, Gillrath und Tripsrath, sowie Herr Bürgermeister Güßgen.

1931
Die Schlussübung in Gillrath fand am 27.09. und die in Tripsrath am 18.10. statt. An beiden nahmen der Bürgermeister und der Oberbrandmeister teil.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Die Abteilung Gillrath wurde zu einem Brandereignis in Hatterath gerufen. Dort brannten die Hintergebäude der Anwesen Simons, Görtz und Knarren. Zur Brandbekämpfung wurde die Kreismotorspritze alarmiert. Durch die tatkräftige Unterstützung der Dorfbewohner und der Abteilung Gillrath wurden die Wohnhäuser vom Feuer verschont.

1933
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Am 17. März 1933 brach in einem Schuppen der Dachziegelfabrik van Daal ein Brand aus.
In diesem Schuppen befanden sich 1 Anhänger, 1 Wasserwagen sowie Vorräte an Dachziegeln und Stroh als Verpackungsmaterial.
Es war infolge der bereits vorhandenen Wasserleitung möglich, in kürzester Zeit das Feuer zu löschen.

Am Mittwoch, den 24. Mai 1933 brach auf ungeklärte Weise an einem Dachziegelbrandofen der Steinzeugfabriken Paul Teeuwen und Söhne ein Brand aus, der mit großer Geschwindigkeit um sich griff.
Dank des tatkräftigen Eingreifens mehrerer Arbeiter, sowie der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr konnte das Feuer wieder auf den Brandherd begrenzt werden.
Als die Kreisfeuerwehr aus Geilenkirchen an Brandort erschien, war die größte Gefahr bereits beseitigt.

1939 - 1945
Unter der Führung von Brandmeister Hubert Plum wurde eine neue Feuerwehr zusammengestellt.
Die Namen der damaligen Mitglieder:
Josef Vossen, Hubert Meuffels, Heinrich Schumacher, Heinrich Jansen, Johann Eigelshoven, Peter Heinrichs, Johann Aretz, Willy Vossen, Willi Schmitz, Josef Jörissen, Josef Rongen, Josef Pils, Bartel Bischof, Franz Zaunbrecher, Leo Heinrichs, Heinz Plum, Fritz Gerads, Robert Franzen, Jakob Cohnen, Martin Franzen, Friedrich Zaunbrecher, Fritz Bongartz, Hubert Bongartz, Hubert Versin, Karl Schwartz, Karl Hauzeur.

Am Ende des Krieges blieb nicht mehr viel von der Feuerwehr übrig, die meisten Geräte und Ausrüstungen waren nicht mehr vorhanden.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
In den Kriegsjahren hatten die Feuerwehrleute es nicht leicht. Sie mussten abwechselnd die ganze Nacht Brandwache stehen.
Die Flugzeuge kamen und warfen Bomben und Brandbomben ab. In Nierstraß fielen die ersten Brandbomben, die Brandwache sah den Feuerschein und gab sofort Alarm. Die Abteilung Gillrath eilte zur Brandstelle, es war der Lagerschuppen von Piepers.
Durch schnelles Eingreifen konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das Wohnhaus übergriff.
Unter Einsatz ihres Lebens wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Die Flugzeuge waren noch immer in der Luft und es war für die Löschmannschaften sehr gefährlich, da sie im Feuerschein ein gutes Ziel für die Angriffe der Flugzeuge waren.

Einige Zeit später gab es einen Einsatz in Stahe, dort stützte ein Flugzeug ab. Die Nachbarwehren wurden geholt, die Feuerwehrleute waren immer auf den Beinen.

1945-1946
Nach dem Krieg waren wieder ein paar Idealisten da, die mit Eifer und Mut die Feuerwehr aufbauten.
Hubert Meuffels, Josef Vossen, Adolf Cuvelier, Willi Zwirbel, Heinrich Wirtz und Bartel Bischof sorgten dafür, dass die Feuerwehr wieder aktiv wurde.
Diese Männer fanden sich unter dem Wahlspruch: "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", zusammen.
Lange hatte Brandmeister Hubert Meuffels keine Freude von seinem neuen Aufbau der Wehr, denn sein plötzlicher Tod war für die Wehr wieder ein Tiefschlag.
Josef Vossen übernahm das Amt des Brandmeisters.
An Geräten und Ausrüstungsgegenständen war noch nicht viel da, es reichte nicht mal für einen richtigen Einsatz. 1946 erhielt die Feuerwehr eine Motorpumpe, Saugleitung und einige Bund C-Schläuche; der Anfang war da, man konnte wieder an einen Aufstieg der Feuerwehr glauben.

1947-1948
Das Interesse für die Feuerwehr stieg, es kamen neue Männer, die sich in den freiwilligen Dienst stellten:
Josef Scheuvens, Toni Jansen und Leo Bischof. Hubert Derichs trat 1948 ein. In Gillrath war es Tradition, dass einmal im Monat Samstags Übung war, dies sollte auch jetzt wieder eingeführt werden.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Die im Jahre 1946 erhaltene Motorpumpe mit Saugleitung und Druckschläuchen musste im März 1947 ihre Bewährungsprobe bestehen als Nierstraß und die Bahnstraße in Gillrath durch die Schneeschmelze unter Wasser standen. Dabei musste die Motorpumpe noch mit einer Schubkarre zum Einsatz und weiter von Keller zu Keller befördert werden.
Gemeinsam mit der Löscheinheit Geilenkirchen konnte man jedoch Herr der Lage werden.

1950
Nach der Gründung der Feuerwehr sind 50 Jahre vergangen, dies war ein Grund, verschiedene Jubilare zu ehren.
Im Juli wurde das Fest gefeiert und die Jubilare geehrt.
Es waren Gottfried Schmitz, Gottfried Bongartz, Andreas Hermanns, Franz Breuers, Johann Palmen, Leo Heinrichs und Hubert Plum.
Als Ehrengäste waren geladen: Pfarrer Dahmen, Pfarrer i.R. Lünskens, Amtsbrandmeister Mieves, Ortsvorsteher Cohnen, sowie Stadtvertreter Rütten.
Unter Beteiligung der Nachbarwehren fand ein Aufzug durch den Ort statt, anschließend eine Übung auf dem Bahnhofsvorplatz. Abends fand im Saale Plum-Jansen ein Festball statt, als Abschluss des Festes ein Feuerwerk.

1954
Für die Feuerwehr war das abgelaufene Jahr zufriedenstellend.
Leo Grein trat der Feuerwehr bei, Toni Jansen trat aus und es musste ein neuer Kassierer für die Kameradschaftskasse gewählt werden. Dieses Amt wurde Willi Hermanns einstimmig übertragen. Der Ausflug ging in diesem Jahr nach Schwammenauel.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Im November 1954 kann von einem Einsatz in der Püttstraße berichtet werden.
Das Wohnhaus der Familie Hausmann stand in Flammen. Es galt wieder einmal zu retten was zu retten war. Da auch im Jahre 1954 noch kein eigenes Fahrzeug in Gillrath verfügbar war, hatte die Löscheinheit Schwierigkeiten schnell genug am Einsatzort einzutreffen.

1956
Im Februar feierte einer unserer Jubilare seine goldene Hochzeit, es waren Johann Palmen und seine Frau.
Auch wurde ein Kameradschaftsabend gehalten mit Verlosung.
Willi Hermanns heiratete, er zog nach Grotenrath, leider konnte er deshalb nicht mehr Mitglied unserer Abteilung sein.
Albert Hermanns trat in die Feuerwehr ein.
Das Wichtigste aus dem Einsatzdienst
Im März des Jahres 1956 brannte die Scheune der Familie Franzen "In der Gracht".
Da die Flammen die Scheune in vollem Umfang erfasst hatten und nicht die Scheune nicht mehr gerettet werden konnte, galt es das Wohnhaus vor einem Flammenübertritt zu schützen.
Als Schutzausrüstung waren noch keine Feuerwehrhelme vorhanden. Um die im Einsatz befindlichen Feuerwehrkameraden vor den herabfallenden Dachziegeln der Scheune zu schützen, wurden von Brandmeister Vossen Stahlhelme verteilt.

1957
Das Jahr wurde mit einem gemütlichen Kameradschaftsabend begonnen, zu dem auch die Frauen der Feuerwehrmänner eingeladen waren.
Auch in diesem Jahr wurde zu Mitfasten ein Theaterstück aufgeführt.
Im Oktober machten wir den alljährlichen Ausflug.
Leo Derichs trat in die Feuerwehr ein.
Unser lieber Amtsbrandmeister Theo Mieves wurde zu Grabe getragen, wir verloren in ihm einen guten Kameraden, aber auch einen guten Wehrführer.
Im Juli beerdigten wir unseren Jubilar Johann Palmen, er war einer der Mitbegründer der Feuerwehr Gillrath.

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