Gi-Ha Ex Hatterath Ex Gillrath        
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die LE Gillrath-Hatterath
Im Jahre 2000 wurde beschlossen, die beiden eigenständigen Löscheinheiten Gillrath und Hatterath zu fusionieren. Einsätze wurden seit längerer Zeit gemeinschaftlich abgearbeitet. Einige Übungsveranstaltungen haben ebenfalls im gemeinsamen Rahmen stattgefunden. Was letztendlich hauptsächlich eine fusionierte Wehr erkenntlich macht, aber bisher fehlte, war ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus. Nach jahrelanger Diskussion, vielen Meinungsverschiedenheiten und ewiger Planung wurde im Jahre 2006 bekannt gegeben, dass der Standort des neuen Gebäudes der "Gillrather Kirmesplatz" werden soll.

Im Jahre 2007 war es dann soweit - der Rat der Stadt Geilenkirchen stimmte dem Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses zu. Anfang des Monats August rollten die ersten Baumaschinen in der Kreisbahnstraße in Gillrath an.

Die erste zu meisternde Hürde war die Schaffung eines vernünftigen Untergrundes und Fundamentes für den Bau. Dabei mussten einige Gräben ausgehoben und dutzende Kubikmeter Beton vergossen werden!
Gegen Mitte August war die Bodenplatte fertig gestellt und die Hauptträger wurden gegossen.
Umgehend wurde mit den Mauerarbeiten begonnen, sodass erfreulicherweise ein Großteil des Erdgeschosses schon Ende August stand.
Im September waren schon einige Räumlichkeiten im Erdgeschoss für "plankundige" Kameraden / Kameradinnen deutlich erkennbar.
Ab dem 10. September konnte man anhand unzähliger Baustützen erkennen, dass die Vorbereitungen zum Gießen der ersten Decke begonnen hatten.
Noch wenige Schritte…
... und da ist sie, die frisch gegossene Decke.
Nun waren die Gerüstbauer an der Reihe. Man begann mit dem Mauern des ersten Obergeschosses, sowie weiteren Arbeiten an der Fahrzeughalle.
Anfang Oktober war dann auch das 1. OG in bravouröser Zeit erschlossen worden.
Schnell wurden auch hier die Stützen gesetzt um mit der obersten Decke abzuschließen.
Mitte Oktober stand sie dann - die erste Giebelwand des Sozialtraktes.
Und in herbstlicher Sonne folgte die Zweite sogleich. Ebenso hatte man mit den Klinkerarbeiten begonnen.
Nachdem die Giebelwand der Fahrzeughalle errichtet worden war, staunte man nicht schlecht über die riesigen Holzbinder.
Am Ende des Monats Oktober konnte man schon den Dachstuhl bestaunen.
Aufgrund des guten Wetters kam man allseits gut voran.
Die Dachdecker machten sich Anfang November ans Werk.
Tja und hier, Ende November, sind die "Statussymbole" eines jeden Gerätehauses zu sehen - die feuerroten Tore der Fahrzeughalle!
Drinnen ging es mit der Versiegelung des Bodens weiter.
Ebenso erfolgte im November noch der Einbau sämtlicher Fenster.
Jetzt war das Gerätehaus also endlich "zu". Es begannen die Arbeiten des Hausanschlusses sowie der Installation im Inneren des Gebäudes.
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