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25.07.2019 - Feldbrand, Feld zwischen Tripsrath und Rischden
Einsatzinformationen
Datum: 25.07.2019
Alarmierungszeit: 12:29 Uhr
Einsatzende: 15:30 Uhr
Alarmstichwort: Feuer 2 AGO
Stadt/Gemeinde: Geilenkirchen
Strasse: Feld zwischen Tripsrath und Rischden
Alarmiert:
Löscheinheit Geilenkirchen
Löscheinheit Süggerath
Löscheinheit Gillrath-Hatterath
Löscheinheit Teveren
Löscheinheit Tripsrath-Niederheid
Löscheinheit Nirm
Löscheinheit Würm
Löscheinheit Prummern
Löscheinheit Waurichen
Verwaltungsstaffel Feuerwehr Geilenkirchen
Einsatzleitdienst Feuerwehr Geilenkirchen
Feuerwehr Hückelhoven (TLF 4000)
NATO Firedepartment (FLF)
Rettungsdienst Kreis Heinsberg
Polizei Kreis Heinsberg
Einsatzbericht

Neben den zahlreichen kleineren Flächenbränden in den letzten Tagen wurden die Kräfte der Feuerwehr am heutigen Donnerstag bei einem deutlich größerem Brand gefordert. Erneut sollte die Böschung auf der Landstraße in Höhe der Ortslage Rischden brennen. Bereits auf Anfahrt der ersten Kräfte konnte eine massive Rauchentwicklung wahrgenommen werden, sodass die ersteintreffenden Kräfte das Einsatzstichwort erhöhten und somit alle Kräfte der Feuerwehr Geilenkirchen alarmiert wurden. Zudem wurden zwei Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr Hückelhoven, sowie des NATO Fire Departements nachgefordert. Mit einem massiven Wasserangriff von mehreren Stellen aus wurde der Brand versucht unter Kontrolle zu bringen. Drehende Winde und die extremen Temperaturen machten eine Brandbekämpfung sehr schwierig. Nach rund einer Stunde konnte jedoch "Feuer in Gewalt" vermeldet werden. Besonders der Einsatz von Grubbern örtlicher Landwirte konnte eine weitere Ausbreitung verhindern. Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten konnte die Einsatzstelle nach etwa drei Stunden dem Landwirt übergeben werden. Drei Kräfte der Feuerwehr mussten mit kleineren Blessuren beim bereitstehenden Rettungsdienst vorstellig werden. Ein Transport ins Krankenhaus war bei keinem der Feuerwehrangehörigen notwendig. Insgesamt waren etwa 80 Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Im Verlauf des Einsatzes war die Rauchsäule des Feuers bis weit in die Region (z.T. bis nach Aachen) sichtbar. Aufgrund des nahezu gar nicht vorhandenen Windes entstanden drch den Rauch keine Gefahren für Mensch und Tier.

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