Infos Aufgaben Geschichte Chronik      
Berufsjugendfeuerwehrwochenende

Am (?) fand für die Jugendfeuerwehr Geilenkirchen, Gruppe 1 und 2, ein Berufsjugendfeuerwehrwochenende statt. Schon lange vor dem eigentlichen Termin war die Vorfreude groß. Doch was wir dann an dem Wochenende alles erlebten, hat alle unsere Erwartungshaltungen und Hoffnungen übertroffen. Nachdem wir auf vier Fahrzeuge und zwei Züge aufgeteilt wurden, ließ der erste "Einsatz" dann auch nicht lange auf sich warten. Ölspur lautete unsere erste Herausforderung. Und viele weitere sollten noch folgen.
Darunter ein Hubschrauberabsturz, mehrere Brände und verletzte Personen, denen geholfen werden musste. Die Einsätze verlangten uns einiges ab. Nicht nur reines feuerwehtechnisches Können, sondern auch das Zusammenspiel im Team und das Abschätzen brenzliger Situationen gehörten dazu. Doch konnten wir, trotz der ein oder anderen körperlichen Wehwehchen, den nächsten Einsatz nie abwarten und waren stets gespannt, welche Herausforderungen auf uns warten würden. Und wir wurden nicht enttäuscht. Vor allem die Vielfältigkeit der Einsätze und die hervorragende Planung und Vorbereitung durch die Ausbilder verschafften uns in kurzer Zeit doch einen recht guten Einblick in das Leben eines „richtigen“ Feuerwehrmannes.

Jedes Ertönen der Sirenen, das einen Einsatz ankündigte, wurde also für uns schon bald zu einem Signal für die Vorfreude auf das, was da gleich auf uns zukommen würde. Und bei einigen von uns hielt diese Erwartungshaltung auch noch einige Zeit an, genauso wie die unerklärliche Tatsache überall Sirenen zu hören oder Blaulicht zu sehen. Wir haben auf dem Berufsjugendfeuerwehrwochenende viel gelernt. Aber nicht nur bezüglich feuerwehrtechnischen Arbeiten sondern allgemein über das Leben als Mitglied der Feuerwehr. Wir lernten, wie wichtig es ist, sich aufeinander verlassen zu können und dass man nur im Team etwas erreichen kann. Für uns war das Berufsjugendfeuerwehrwochenende ein unvergessliches Erlebnis, das wir alle wohl sehr lange nicht vergessen werden.

Und so lautete dann auch unsere Forderung, umgehend nachdem wir uns für die hervorragende Arbeit bei unseren Ausbildern bedankt hatten, dass es doch möglichst bald wieder ein solches Ereignis geben sollte. Darauf reagierten die Ausbilder zwar überwiegend freudig, jedoch war ihnen auch anzumerken, welche Arbeit ein solches Ereignis mit sich bringt. Deswegen sollte in diesem Zusammenhang auch noch mal das Engagement und die Zeit, die unsere Ausbilder in das Wochenende investiert haben, betont werden. Ohne sie wäre ein solch großes und planungsintensives Ereignis gar nicht möglich gewesen. Doch es hat sich gelohnt, wie ihr seht, denn die Jugendfeuerwehr ist nach diesem Wochenende, wenn das überhaupt noch möglich ist, noch motivierter mit euch Ausbildern gemeinsam das Beste aus unserer Zeit in der Jugendfeuerwehr zu machen.

zurück